ZsL Mainz sucht neue*n Geschäftsführer*in

Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich behinderungsübergreifend für die Gleichstellung, Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen einsetzt. Interessenvertretung, Peer Counseling und empowernde Dienstleistungen sind unser Anspruch und unsere Stärke. Der Verein mit Sitz in Mainz beschäftigt an drei Standorten in Rheinland-Pfalz 30 Mitarbeiter*innen mit und ohne Behinderungen.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt - unbefristet - eine*n

Geschäftsführer*in (m/w/d)

Als Geschäftsführer*in gestalten Sie die strategische Entwicklung des ZsL Mainz hin zu einer zukunftsfähigen Organisation. Für Sie ist das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen ein Menschenrecht, das es umzusetzen gilt.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Stellenausschreibung der Geschäftsführung.

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Mittwoch, 05. Mai 2021: Europäischer Protesttag für die Gleichstellung
von Menschen mit Behinderungen

Auf dem Bild ist ein dreifarbiges Banner wie eine Trikolore zu sehen. Darauf steht: 5. Mai, Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.
Auf dem Bild ist ein dreifarbiges Banner wie eine Trikolore zu sehen. Darauf steht: 5. Mai, Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung.

Auf die Situation von Menschen mit Behinderungen in Deutschland aufmerksam machen und sich dafür einsetzen, dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können: Das ist das Ziel des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen mit seinen Aktionen rund um den 5. Mai. Wie in jedem Jahr wird sich das ZsL mit einer Aktion einbringen, diesmal - bedingt durch Corona - digital.

Die verschiedenen digitalen Veranstaltungen und Kundgebungen finden vor allem am Dienstag und am Freitag statt. Näheres erfahren Sie unter dem nächsten Menüpunkt "Termine" links in der Menüleiste oder unter dem nachfolgenden Link Veranstaltungen zum 05. Mai 2021.

Mit den folgenden sieben Plakaten möchten die Kolleg*innen des ZsL Mainz aus den verschiedenen Arbeitsbereichen auf die unterschiedlichen Barrieren für Menschen mit Behinderungen aufmerksam machen. Wir wünschen nachdenkliches Betrachten!




Foto: Christian Weis sitzt in seinem Elektrorollstuhl, der auf einem Hublift steht, der vier große Stufen überwinden muss.

Christian Weis, Bauberater beim ZsL Mainz e.V., sagt: „Nur mit einer barrierefreien Gestaltung von Gebäuden kann Inklusion gelingen.“




Foto: Zu sehen ist ein PC mit Monitor im Hintergrund. Davor liegen zahlreiche Arbeitsblätter und ein offenes Buch.

Angelika Rau, Leiterin der Regionalstelle Bitburg beim ZsL Mainz e. V., sagt: "Wenn Homeschooling zur zusätzlichen Barriere wird! Veraltete Technik, komplexe Lerninhalte und viele und komplizierte Arbeitsblätter erschweren derzeit gerade Auszubildenden mit Lernbeeinträchtigungen die gleichberechtigte Teilhabe in der Ausbildung."




Foto: Zu sehen ist der Touchscreen eines Bankautomaten.

Gerlinde Busch, Leiterin der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) beim ZsL Mainz e. V., sagt: "Im Jahr 2021 gibt es in Deutschland immer noch viele Automaten, die Menschen mit Behinderungen nicht nutzen können. Blinde Menschen treffen auf einen Touchscreen. Rollstuhlnutzer*innen können sie nicht erreichen, weil sie zum Beispiel zu hoch angebracht sind. Nach einem ersten Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Barrierefreiheit hätten Bank- oder Fahrkartenautomaten bis 2030 barrierefrei gestaltet sein sollen. Im aktuellen Gesetzgebungsverfahren wurde diese Frist bis 2040 verlängert. Über bauliche Barrieren wie zum Beispiel Stufen vor einem Automaten findet man im Gesetzentwurf gar nichts. Für ein gutes Barrierefreiheitsrecht!"




Foto: Zu sehen ist eine Online-Bewerbung, die in der Mitte halbiert ist: Links ist sie scharf dargestellt, rechts sehr unscharf.

Lucia Dietrich und Tamara Kaspari, Mitarbeiterinnen im Projekt "Inklusionsberater" beim ZsL Mainz e.V., sagen: "Digitalisierung muss für alle barrierefrei gemacht werden!" Auf dem Plakat wird der Unterschied einer Onlinebewerbung für einen Sehenden und einen sehbehinderten oder blinden Menschen dargestellt. In diesem Fall hindert ein Captcha den Menschen mit Behinderungen daran, die Onlinebewerbung abzuschicken, da die Eingabe eines Buchstabencodes erforderlich ist. Dieser kann von der Sprachausgabe jedoch nicht wiedergegeben werden."




Grafik: Eine Frau im Rollstuhl steht vor einem Tresen einer Gynäkologie-Praxis und zeigt mit der Hand auf ein schmale Tür.

Barrierefreiheit ist mehr als nur ein stufenloser Zugang. Hinter einem Empfangstresen steht eine Frau. Auf dem Tresen steht „Gynäkologie Rezeption“.
Vor dem Tresen ist eine Frau im Rollstuhl zu sehen. Ihre Hand weist auf eine schmale Tür. Auf dieser Tür steht „WC". Die Frau hinter dem Tresen sagt: „Frau Meyer, Sie müssten dann noch Urin abgeben...“
Die Frau im Rollstuhl sagt: „Das würde ich gerne, wenn ich durch die Tür kommen könnte!“

Olga Hübner, Leiterin des Frauenprohjektes KOBRA beim ZsL Mainz e.V., sagt: „Jede Frau muss uneingeschränkten barrierefreien Zugang zu Gynäkolog*innen haben. Barrierefreiheit umfasst aber viele verschiedene Aspekte, wie z.B. breite Türen, verstellbare Untersuchungsgeräte, einen Hebelift, erreichbare Klingel, gute Kontraste….“




Grafik: Ein Jugendlicher steht mit verschränkten Armen neben einem Schild, auf dem das Wort Ausbildung durchgestrichen ist.

Anika Goslinski, Mitarbeiterin im Übergang Schule - Beruf beim ZsL Mainz e.V., sagt: "So weit kommen wie ich kann, ist besser, als nicht anfangen dürfen."




Bild: Zu sehen sind 6 Kinder, die in zwei Fußballmannschaften miteinander auf einer grünen Wiese Fußball spielen. Einige Kinder laufen, andere benutzen einen Rollstuhl.

Emil Yücekent (6 Jahre, Sohn von Faruk Yücekent) hat ein Bild gemalt. Zu sehen sind 6 Kinder, die in zwei Fußballmannschaften miteinander auf einer grünen Wiese Fußball spielen. Einige Kinder laufen, andere benutzen einen Rollstuhl. Dazu sein Kommentar: "Bei uns im Sportverein könnten wir auch mit Rollstuhlfahrern gemeinsam Sport machen und ihnen helfen."

Faruk Yücekent (Vater von Emil), Leiter des Unterstützten Wohnens beim ZsL Mainz e. V., sagt: „Barrieren entstehen schon im Kopf. Ich möchte, dass mein Sohn in einer inklusiven, aufgeschlossenen Gesellschaft aufwächst, in der er es als völlig selbstverständlich empfindet, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt behandelt und anerkannt werden."


Hier noch einmal der Link zu den Veranstaltungen zum 05. Mai 2021.

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ZsL Mainz organisiert Corona-Impfungen für Menschen mit Behinderungen

roesch wird geimpft

Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e. V. (ZsL Mainz) hat am Samstag, 17. April, eine Impfaktion für Menschen mit Behinderungen durchgeführt. Die Aktion bot eine zusätzliche Alternative zu den bestehenden Impfangeboten. Geimpft wurden Menschen mit Behinderungen, die Leistungen der Eingliederungshilfe oder der Pflegeversicherung beziehen sowie enge Kontaktpersonen wie Assistentinnen und Assistenten, pflegende Angehörige oder Unterstützerinnen und Unterstützer.

„Ich bin überzeugt davon, dass die Impfungen unser Schritt zurück in die Normalität sind. Gerade bei den aktuell steigenden Infektionszahlen, vor allem auch mit den Mutationen, ist eine Impfung umso wichtiger. Ich freue mich sehr, dass heute Menschen mit Behinderungen sowie enge Kontaktpersonen über die Impfaktion des ZsL geimpft werden können. Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ziel, möglichst viele Personen, vor allem in dieser Zielgruppe, relativ schnell zu impfen“, sagte Gesundheits- und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler anlässlich der Aktion.
„Menschen mit Behinderungen sind in besonderem Maße durch das Corona-Virus betroffen: Zum einen gehören sie in weiten Teilen der Risikogruppe an. Eine Ansteckung geht hier oftmals mit schweren Verläufen einher oder endet tödlich. Zum anderen sind viele von ihnen auf u.a. Pflege, Assistenz, Physio- oder Ergotherapie angewiesen – also Bereiche, die persönliche Nähe erfordern. Dieses Zusammenspiel macht die Situation für Menschen mit Behinderungen in der Pandemie so gefährlich“, erklärte Stephan Heym, Geschäftsführer beim ZsL Mainz. „Die Impfung dieser Personengruppe ist daher ein wichtiger Baustein, der Menschen mit Behinderungen in dieser für sie sehr schwierigen Pandemie-Zeit eine positive Perspektive für die nahe Zukunft bietet.“
„Durch meine Arbeit als Landesbehindertenbeauftragter erfahre ich immer wieder, wie schwierig die Situation für Menschen mit Behinderungen in der Pandemie ist. Ich freue mich, dass bei der Impfaktion heute im ZsL Mainz besonders die Menschen mit Behinderungen berücksichtigt werden, die außerhalb von Einrichtungen ihre persönliche Assistenz als Arbeitgeberinnen oder Arbeitgeber oder mit dem persönlichen Budget organisieren. Die Impfungen sind ein Lichtblick, wieder mehr Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe zu erreichen. Das ist auch ein Ergebnis unserer regelmäßigen gemeinsamen Gesprächsrunden mit den Selbsthilfe- und Selbstvertretungsorganisationen der Menschen mit Behinderungen zusammen im Ministerium nach unserem Grundsatz ‚Nichts über uns, ohne uns‘“, erklärte der Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen Matthias Rösch, der selbst auf persönliche Assistenz angewiesen ist und sich bei der Aktion impfen ließ.
An der Impfaktion nahmen knapp 100 Personen teil. Hiervon waren rund zwei Drittel unter 60 Jahre, ein Drittel war über 60 Jahr alt. Durchgeführt wurde die Impfung vom Mobilen Impfteam (MIT) des DRK Ortsverein Mainz-Hechtsheim e. V. in den barrierefreien Räumlichkeiten des ZsL Mainz.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des MSAGD zum Download als PDF-Dokument.

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SWR-Doku über ein schwieriges Leben in Corona-Zeiten:

„Sarahs langes Hoffen. Eine neue Lunge - und dann kommt der Krebs“

Reportage eines Überlebenskampfes / 31. März 2021, 21:00 Uhr – 21.45 Uhr, SWR Fernsehen

Sarah Schott hat vor 21 Monaten eine neue Lunge bekommen. „Jeder Tag, an dem ich atme, ist ein Geschenk“, sagt die junge Studentin aus Idar-Oberstein. Das Spenderorgan rettete ihr Leben. Das allerdings ist jetzt erneut bedroht: durch eine Krebserkrankung.

Sarah leidet an Mukoviszidose, eine Erbkrankheit, die ihre Lunge verschleimen lässt. Ihre Schwester ist daran verstorben. Lange wartete Sarah auf eine Spenderlunge. Ein Leben zwischen Hoffen und Bangen. Vor knapp zwei Jahren war es dann so weit. Die Operation glückte, ihr Körper nahm das neue Organ an. Seit der Transplantation wird ihr Immunsystem aber mit Medikamenten künstlich „heruntergefahren“, damit das fremde Organ nicht abgestoßen wird. 250 Tabletten in der Woche muss Sarah einnehmen, eine massive Ladung Chemie, die nun eine Krebserkrankung verursacht hat. In ihrem Darm hat sich ein Lymphom breit gemacht. „Die Diagnose war natürlich ein Schlag ins Gesicht. Was soll ich denn noch alles aushalten?“ meint sie. Erneut muss sie um ihr Leben bangen. Als ob es nicht schon schwierig genug wäre, sich als Hochrisikopatientin vor Corona zu schützen.

Um allen Ansteckungen aus dem Weg zu gehen, lebt Sarah zurückgezogen bei ihren Eltern. Dennoch wirkt sie nicht verzweifelt. Ganz im Gegenteil: sie ist stolz und dankbar, dass ihre neue Lunge sie in diesen vielen schwierigen Momenten nicht im Stich gelassen hat. Bisher jedenfalls nicht. 

Und so kämpft Sarah weiter. Durch die Krebsbehandlung verliert sie ihre Haare, aber nicht ihre tollen Freunde. Pascal, ihr Lebenspartner, steht mit ihr alles gemeinsam durch: „Sarah ist meine große Liebe, ich lasse sie nicht im Stich“, sagt er. Gemeinsam können sie ihr Leben aber nur retten, wenn Sarah den Krebs besiegt. Sie hat schon mehrere Therapien hinter sich. Die Chemokeule brachte nichts, eine Antikörpertherapie auch nicht. Eine der letzten Hoffnungen sind T-Zellen. Immunzellen eines Spenders, die ihren Krebs bekämpfen sollen.

Noch ist ungewiss, ob die Behandlung wirkt. Sarah hat Angst vor dem Ergebnis, denn danach gäbe es nicht mehr viele medizinische Möglichkeiten, diesen Tumor zu besiegen. Und immer begleitet die junge Frau die große Frage: Was macht ihr neues Organ im Körper, wie übersteht die Lunge diese extremen Behandlungen? Sarah Schott hofft: „Wie unendlich schön und befreiend wäre es zu wissen, dass man dem Tod mal wieder davongelaufen ist“.

SWR-Autor Jürgen Schmidt durfte Sarah von Anfang an mit der Kamera begleiten und Höhen und Tiefen ihres Überlebenskampfes hautnah miterleben.

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Impfangebot SARS-CoV-2 in den Räumen des ZsL Mainz

Aufgrund der aktuellen Dynamik rund um das Thema Corona-Impfungen für Menschen mit Behinderungen und den täglich neuen Entwicklungen in diesem Zusammenhang, möchten wir Sie nachfolgend auf den neuesten Stand bringen. Die Neuerungen bzw. Veränderungen haben wir für Sie in den einzelnen Abschnitten deutlich gemacht.

WO kann ich mich impfen lassen?

1. Menschen mit Behinderungen können sich unter bestimmten Voraussetzungen nun auch regulär unter https://impftermin.rlp.de/ registrieren und in einem Impfzentrum in Rheinland-Pfalz impfen lassen.

2. Das ZsL Mainz bietet ebenfalls Corona-Impfungen in den Räumen der Rheinallee 79-81 in Mainz an. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei.

WELCHE Voraussetzungen müssen für eine Impfung erfüllt sein?

Aus der Mitteilung des Sozialministeriums vom 5.3.2021:

„Ab 6. März können sich bestimmte Menschen mit Behinderungen und enge Kontaktpersonen pflegebedürftiger Menschen für einen Impftermin registrieren lassen.

Menschen mit bestimmten Beeinträchtigungen und Vorerkrankungen wie beispielsweise Trisomie 21, schwere psychische Beeinträchtigung oder geistige Behinderungen, Demenz, spezielle Formen der Diabetes, schwere chronische Lungenerkrankungen und chronische Nierenerkrankungen können sich ab Samstag, den 6. März 2021 für einen Impftermin im Impfzentrum anmelden. Auch Menschen mit Behinderungen im Leistungsbezug der Eingliederungshilfe oder Pflegeversicherung gehören dazu. Enge Kontaktpersonen von pflegebedürftigen Menschen außerhalb von Einrichtungen sind ebenfalls impfberechtigt, das ist besonders für Familienangehörige von pflegebedürftigen Kindern mit Behinderungen wichtig.

Um eine Impfung erhalten zu können, benötigen die Betroffenen eine ärztliche Bescheinigung oder einen aktuellen Nachweis, aus dem die Beeinträchtigung oder der Leistungsbezug hervorgeht. Für Kontaktpersonen hingegen stellt das Land einen Vordruck zur Verfügung. Dieser ist dann von der Kontaktperson und der gepflegten Person zu unterschreiben. Bitte beachten Sie dringend die Informationen auf unserer Webseite für die Anmeldung zum Impftermin www.impftermin.rlp.de.“

WER kann sich bei uns im ZsL Mainz impfen lassen?

Wenn Sie sich für einen Impftermin im ZsL Mainz entscheiden, lesen Sie bitte die folgenden Hinweise:

Personen, die eines der nachstehenden Kriterien erfüllen, können sich bei uns impfen lassen:

1. Ein Teilhabeanspruch nach dem SGB IX Teil 2 liegt vor.

2. Es gibt einen Nachweis darüber, dass sie zum Beispiel

a. das Arbeitgebermodell gewählt haben (SGB IX und SGB VII),
b. Beschäftigte mit Behinderungen in einem Inklusionsbetrieb sind
c. Leistungen im Rahmen eines persönlichen Budgets nach SGB IX beziehen, oder
d. Neu: Leistungen aus der Pflegeversicherung erhalten


3. Assistentinnen und Assistenten sowie

4. Neu: enge Kontaktpersonen oder pflegende Angehörige

2. WER kann nicht im ZsL Mainz geimpft werden?

Sie können sich nicht impfen lassen, wenn Sie

  • eine akute behandlungsbedürftige Erkrankung, insbesondere eine fieberhafte Infektionskrankheit haben,
  • jünger als 18 Jahre oder älter als 64 Jahre alt sind (Ausnahme Biontech Impfstoff jünger als 16 Jahre) Neu: Die Altersbeschränkung bis 64 Jahre wurde beim AstraZeneca-Impfstoff aufgehoben
  • schwanger sind oder
  • eine andere Impfung in den letzten 2 Wochen bekommen haben.

Mitarbeiter*innen von Organisationen und Assistent*innen, die in angrenzenden Bundesländern wohnen und in Rheinland-Pfalz arbeiten, können sich bei uns impfen lassen. Behinderte Arbeitgeber*innen und ZsL-Mitglieder aus anderen Bundesländern leider nicht.

WAS ist noch neu?

Sie teilen uns bitte mit, wenn Sie aus medizinischen Gründen nicht mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpft werden dürfen, damit wir dies dem mobilen Impfteam mitteilen können. Eine ärztliche Einschätzung ist hier notwendig. Dann werden Sie mit einem anderen Impfstoff geimpft.

Falls Sie einen Impftermin bei uns im ZsL Mainz wünschen, melden Sie sich bitte bis spätestens Freitag, 12.03.2021, bei uns. Nutzen Sie hierfür folgende Kontaktdaten:

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 01 57 / 34 44 19 34


 


Aktuelle Infos wegen des Corona-Virus:

Sehr geehrte Ratsuchende,
sehr geehrte Kooperationspartner*innen,

die Ausbreitung des Corona-Virus sorgt allerorts für Unsicherheit bis hin zur Besorgnis. Mit der Schließung von Kindergärten und Schulen sowie Seniorenheimen oder durch die Absage oder Verschiebung von Veranstaltungen wird zunehmend auch unsere Arbeit beim ZsL beeinträchtigt.

Auch wir im ZsL haben uns zum Umgang mit der aktuellen Situation Gedanken gemacht. Zu Ihrem Schutz und zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen haben wir uns auf die folgenden Maßnahmen geeinigt:

Die Sprechstunden in Mainz, Nieder-Olm, Bingen, Oppenheim und Sprendlingen finden bis auf weiteres nicht statt!
Wir stehen Ihnen selbstverständlich uneingeschränkt für Beratungen per Telefon oder Mail und in der EUTB auch per Videochat über Skype zur Verfügung.
Persönliche Beratungen zu Fragen oder Problemen, die nicht per Telefon oder Mail oder per Videochat geklärt werden können, bieten wir nach telefonischer Absprache bei dringenden Anliegen hier im ZsL auch weiterhin an. Wenn Sie zum Beispiel beim Ausfüllen wichtiger Anträge Unterstützung brauchen oder wenn Sie sich in einer Krisensituation befinden, rufen Sie uns an.

Sie können uns unter der Telefonnummer 0 61 31 / 14 67 43 anrufen.
Mails schreiben Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir leiten Ihre Mails dann an die richtigen Ansprechpartner*innen im ZsL weiter.

Weitere Informationen zur Hygiene, Vermeidung von Ansteckung und aktuelle Neuigkeiten haben wir hier weiter unten für Sie zusammengestellt.

Tagesaktuelle Nachrichten für Menschen mit Behinderungen finden Sie zudem unter www.kobinet-nachrichten.org


Ihr Team vom ZsL Mainz e.V.
(Geschäftsstelle Mainz, Regionalstelle Bitburg und Regionalstelle Nieder-Om)



Hier jetzt die Info-Seiten zum Corona-Virus:


Infos zur Corona-Impfung


Infos in Leichter Sprache


Infos in Gebärdensprache


Hinweise für Blinde und Sehbehinderte


Hinweise für Mädchen und Frauen mit Behinderung


Hinweise für Menschen mit psychischen Erkrankungen


Hinweise für Migrant*innen


Corona und Persönliche Assistenz



Infos von Aktion Mensch


Unterstützung im Alltag


Infos der Agentur für Arbeit und der Jobcenter


Infos zur Corona Soforthilfe für Kleinbetriebe und Selbstständige

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Weltfrauentag am 08. März
im Zeichen der Pandemie

Am Montag, den 08. März 2021, schalten wir hier aus aktuellem Anlass den nachfolgenden Link frei, um auf die besondere Situation von Mädchen und Frauen mit Behinderungen während der Covid-19-Pandemie aufmerksam zu machen:

Hier der Link zum Videobeitrag.

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Landtagswahl am 14. März 2021
in Rheinland-Pfalz

Nähere Infos für Frauen dazu vom Frauenbündnis auf unserer Sonderseite:

"Frauen- und Gleichstellungspolitik und die Landtagswahl 2021" in Alltagssprache

"Frauen- und Gleichstellungs-Politik und die Landtags-Wahl 2021" in Leichter Sprache


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Online-Fortbildung für Eltern-Assistenzkräfte

Vom 23. - 24. Februar 2021 findet die zweite bundesweite Online-Fortbildung für Eltern-Assistenzkräfte statt. Das Online-Konzept haben wir bereits mit einer regionalen Fortbildung erprobt. Wir stellen 4 Wochen vor Beginn der Schulung den angemeldeten Teilnehmenden ca. 5 Stunden Vortrags- und Filmmaterial zur Verfügung. Die Bearbeitung können sich die Teilnehmenden zeitlich frei einteilen. Am 23. und 24. Februar 2021 werden wir online über die Vorträge und Filme diskutieren, weitergehende Fragen beantworten und Beispiele aus der Praxis besprechen. Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2021.

Unter den nachfolgenden Links finden Sie die Ausschreibung und das Anmeldeformular als pdf sowie das Anmeldeformular als doc der Online-Schulung.


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logo eutb

Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderung um zwei Jahre verlängert

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®) unterstützt und berät Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen sowie deren Angehörige zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe. Seit 2018 bietet die EUTB® niedrigschwellige, barrierefreie, unabhängige und kostenfreie Beratung nach dem so genannten Peer Counseling, also die Beratung von Ratsuchenden mit Behinderungen durch Fachleute mit Behinderungen, an. Nun wurde das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanzierte Angebot um weitere zwei Jahre verlängert.

Dieser Link führt zur ausführlichen Pressemitteilung des MSAGD.


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Mittwoch, 02. Dezember 2020, 18:00 Uhr:

"Menschen mit Behinderungen in Zeiten von Corona"

Digitaler Austausch mit dem rheinland-pfälzischen Landesbehindertenbeauftragten und der EUTB des ZsL Mainz

Das Mainzer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL Mainz e.V.) lädt zu einem gemeinsamen Austausch mit dem rheinland-pfälzischen Landesbehindertenbeauftragten Matthias Rösch sowie der EUTB des ZsL ein. Nach einem kurzen Vortrag von Matthias Rösch zur aktuellen Situation von "Menschen mit Behinderungen in Zeiten von Corona" gibt's die Gelegenheit, Fragen an ihn zu stellen und in den Austausch zu kommen. Zudem werden Beraterinnen und Berater aus der EUTB an diesem digitalen Austausch teilnehmen. Dieser wird über das Videokonferenzprogramm Zoom durchgeführt. Die Veranstaltung geht bis 19:30 Uhr.

 

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Es ist soweit:
Ein Landes-Antidiskriminierungsgesetz
logo ndrlpfür Rheinland-Pfalz am 02. November

Im Rahmen der Veranstaltung „Ein Landes-Antidiskrimi-nierungsgesetz für Rheinland-Pfalz“ lädt das Netzwerk diskriminierungsfreies RLP am 02.11.2020 zu einer Online-Podiumsdiskussion mit den Spitzenkandidat*innen der rheinland-pfälzischen Parteien zur Landtagswahl 2021 ein. Das ZsL Mainz e.V. ist hier Mitorganisator. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie mit der folgenden Vorankündigung:

Veranstaltung zum Landes-Antidiskriminierungsgesetz.


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inklusiva digital logo


INKLUSIVA 2020 war online

Corona-bedingt fand die diesjährige INKLUSIVA, die Inklusionsmesse aus Rheinland-Pfalz, digital statt – und zwar am 10. und 11. September 2020 von jeweils 10 bis 18 Uhr auf folgender Webseite: https://inklusiva.digital/

Da zahlreiche Beiträge, Videos und Interviews über diese beiden Tage hinaus online bleiben, lassen wir den Link zur INKLUSIVA hier noch eine Weile stehen.

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Broschüre: 14 Sport-Inklusionslotsen in RLP

Der Landessportbund in Rheinland-Pfalz (LSB) hat eine Broschüre herausgegeben, in der die 14 Inklusionslots*innen benannt sind, die in Rheinland-Pfalz Menschen bei der Suche nach inklusivern Sportangeboten unterstützen und für einen barrierefreien und inklusiven Sport gemeinsam mit behinderten und nichtbehinderten Sportler*innen werben. Die Lots*innen stellen sich in der Broschüre vor. Die Broschüre ist halb in Alltagssprache und halb in Leichter Sprache geschrieben, und Sie können sie unter dem nachfolgenden Link Inklusionslots*innen RLP als PDF-Dokument herunterladen.

Mit dem Sport-Inklusionslotsenprojekt will der LSB Sie mit Ihren Fragen und Anregungen zum Thema Inklusion im Sport unterstützen. Gemeinsam wollen sie als Ansprechpartner*in für Menschen mit und ohne Behinderung, für Vereine und Verbände sowie für Institutionen der Behinderten- und Sozialhilfe Netzwerke aufbauen und den „Inklusionsgedanken“ im Verein und Verband weiter verankern. Weitere Informationen zum Projekt, sowie der jeweiligen Sport-Inklusionslots*in Ihrer Region entnehmen Sie der Broschüre (Link s.o.) oder der Homepage: www.inklusiver-sport-rlp.de.


Für weitere Fragen steht Ihnen Silvia Wenzel von der Koordinierungsstelle Inklusion des Landessportbundes in Rheinland-Pfalz zur Verfügung.
Hier ihre Daten: E-Mail: s.wenzel(at)lsb-rlp.de, Tel.: 0 61 31 / 28 14-412.

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Save the date: Interkulturell & inklusiv

INTERKULTURELL & INKLUSIV ist ein Projekt des SPORT- & KULTURVEREINS ARC-EN-CIEL E.V. Der Verein setzt sich für sportliche und kulturelle Teilhabe sozial benachteiligter Menschen, Migranten, Geflüchteter und von Menschen mit Behinderung ein.

Zweites Treffen der Familien am Sonntag, den 27. 09.2020, 14:00 bis 16:00 Uhr im Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum Neustadtzentrum.

Das Ankündigungsplakat zum PDF-Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link INTERKULTURELL & INKLUSIV.

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ZsL-Kooperation mit Mainzer Museum

ZsL-Büro für Leichte Sprache (Eule) an Erstellung eines Kurzführers für das Naturhistorische Museum in Mainz beteiligt

Das Naturhistorische Museum bietet seinen Gästen seit dem 18. August 2020 einen zertifizierten Kurzführer in Leichter Sprache an und hat damit ein Angebot geschaffen, das es bislang nur selten in Naturkundemuseen gibt. Der Kurzführer ist in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL) entstanden und wird von der Aktion Mensch gefördert. So wird allen Menschen, die auf Leichte Sprache angewiesen sind, die Möglichkeit gegeben, sich mit den Inhalten und den pädagogischen Materialien und Ausstellungsstücken des Naturhistorischen Museums besser auseinanderzusetzen.

Am vergangenen Montag fand anlässlich dieser Premiere im Naturhistorischen Museum eine Pressekonferenz statt, bei der Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse und Museumsdirektor Dr. Bernd Herkner die neue Broschüre vorstellten. Eingeladen waren darüber hinaus Matthias Rösch, Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung, Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Bernd Quick, Beauftragter der Landeshauptstadt Mainz für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Heym, ZsL – Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz e.V. und Bettina Scheeder, Geschäftsführerin Museumsverband RLP.

Nachfolgend der Link zum Download der Broschüre im PDF-Format.

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gebaerdensprache

Wieder Gebärdensprach-Kurse im ZsL Mainz!

Liebe Freund*innen der Gebärdensprache,
sehr geehrte Damen und Herren,

nach über zweieinhalb jähriger Pause sind wir wieder in der Lage, Gebärdensprachkurse anzubieten. Wir haben zwei neue Dozent*innen gefunden: Barbara Rott und Roland Metz vom Mainzer Verein „Signtimes“ werden unsere verschiedenen Kurs-Angebote leiten.

Mehr Infos finden Sie auf unserer Seite Gebärdensprach-Kurse.

© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013

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Beratungs-Hotline "Selbstbestimmt Leben" eingerichtet

Menschen mit Behinderungen sind in besonderem Maße durch das Corona-Virus und die damit einhergehenden Präventionsmaßnahmen betroffen: Zum einen gehören sie in weiten Teilen zum besonders gefährdeten Personenkreis. Eine Ansteckung kann hier also erhebliche gesundheitsgefährdende Auswirkungen haben. Zum anderen sind viele von ihnen auf u. a. Pflege, Assistenz, Physio- und Ergotherapie oder auch pädagogische Begleitung angewiesen – also Bereiche, die persönliche Nähe erfordern. Dieses Zusammenspiel macht die aktuelle Situation für Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen schwer. Wir wollen mit der Beratungs-Hotline informieren, an Unterstützungsangebote weiterleiten oder Ihnen einfach nur zuhören.

Beratungs-Hotline: 01 57 / 34 44 19 34

Unsere Beratungs-Hotline „selbstbestimmt Leben“ ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 16 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeiten sprechen Sie uns doch bitte auf die Mailbox und hinterlassen Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten. Wir rufen Sie dann schnellstmöglich zurück.

Hier der Link zu Informationen in Leichter Sprache.

Hier der Link zu unserer Pressemitteilung.

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Das ZsL Mainz trauert um Corina Zolle

Gestern haben wir erfahren, dass Corina Zolle verstorben ist. Wir trauern um eine Kämpferin für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung und dem ZsL Mainz e. V. eng verbunden war. Unsere Gedanken sind bei Ihrer Familie, ihren Freund*innen, Assistent*innen und den vielen Menschen, die ihr nahe waren. Wir werden sie so schnell nicht vergessen.

Einer unserer Mitarbeiter schrieb: „Auch wenn ich sie immer wieder im Schach geschlagen habe: Corina war einfach unschlagbar!“

Ottmar Miles-Paul hat einen sehr schönen Nachruf auf Dr. Corina Zolle in den kobinet-Nachrichten verfasst. Hier der Link zum Nachruf.

Das ZsL-Team, 15.04.2020

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logo büfüseseZsL Mainz ist Gründungsmitglied des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung in Rheinland-Pfalz

Um rückwärtsgewandten und antifeministischen Bestrebungen noch stärker entgegenzutreten, haben wir das zivilgesellschaftliche Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung in Rheinland-Pfalz mitgegründet. Denn: Alle Menschen haben das Recht, frei und unabhängig über ihre Körper zu entscheiden. Wir wollen ein klares Zeichen gegen Angriffe auf vielfältige Lebensmodelle und Rechte auf sexuelle und körperliche Selbstbestimmung setzen!Die Pressemitteilung und die zugehörige Bündniserklärung finden Sie unter den folgenden beiden Links. Hier können Sie die beiden PDF-Dokumente downloaden: Pressemitteilung, Bündniserklärung.


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Eindrücke und Unterlagen zum Fachtag Eingliederungshilfe 2020 am 31. Oktober

Der Fachtag am 31.Oktober zu den Neuerungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen war ein voller Erfolg! Das haben wir dem interessierten Publikum sowie zahlreichen Helferinnen und Helfern zu verdanken! Auf der nachfolgenden Seite Eingliederungshilfe 2020 finden Sie etliche Impressionen und die Powerpointpräsentation von Herrn Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann zum Download.

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EUTB-Beratung im Landkreis Mainz-Bingen

logo eutb

Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e.V. bietet im Landkreis Mainz-Bingen an den Standorten Nieder-Olm, Sprendlingen, Bingen und Oppenheim eine kostenlose ergänzende, unabhängige Teilhabeberatung für alle Menschen mit Behinderung, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe an. Dabei kann es beispielsweise um Fragen zum Persönlichen Budget, zur Eingliederungshilfe, Pflege oder zur Beantragung eines Schwerbehindertenausweises gehen.

Nähere Informationen finden Sie auf unserer EUTB-Seite.

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kobra wendo frauennotruf

Der Frauennotruf Mainz zu Gast bei KOBRA

Auch 2019 läuft der Wendo-Kurs für alle Frauen gewinnbringend an. Jede lernt ihre individuellen Möglichkeiten der Selbstbehauptung und Selbstverteidigung kennen – keine muss sich etwas gefallen lassen!

An einem der Kursabende stellen sich Frauennotruf und Kobra den Teilnehmerinnen vor und zeigen auf, welche Hilfemöglichkeiten es gibt, wenn Frau Gewalt erleben musste. Auf dem Bild sieht man die Trainerin, Beraterinnen vom Frauennotruf, die KOBRA-Leiterin und eine Teilnehmerin.

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Video der Aktion Mensch zeigt das ZsL-Projekt "KINO"

Anlässlich der Ziehung der Gewinnzahlen der Lotterie der Aktion Mensch vom 03. März 2019 hat diese einen Bericht über unser Projekt "KINO" gedreht: Kommune Inklusiv - Nieder-Olm. Dort wird auf wunderbare Weise gezeigt, wie behinderte und nichtbehinderte Menschen miteinander leben und Freizeit gestalten. Hier der Link zum Film.

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Unsere 25- und 20-Jahre-Jubiläumsfeier

Anlässlich unserer 20-Jahr-Feier für das Frauenprojekt KOBRA und der 25-Jahr-Feier des gesamten ZsLs am Donnerstag, den 24. Januar 2019 im Haus der Jugend in Mainz sind ein paar schöne Fotos entstanden, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Hier einige Ausschnitte aus der Feier.
Link zum AZ-Artikel vom 24. Januar 2019.

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feminist faust in symbol

WENDO-Kurs trägt Früchte

Der vom ZsL Mainz e.V. angebotene Wendo-Kurs trägt Früchte: Behinderte Mädchen und Frauen stärken ihr Selbstbewusstsein und lernen, sich zur Wehr zu setzen. Ein Bericht und ein Film der Allgemeinen Zeitung Mainz zeigen das ganz deutlich: WENDO-Kurs. Das ZsL Mainz plant bereits, das Angebot zu verstetigen. Nähere Infos gibt es bei der Leiterin von KOBRA, Julia Braun.



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Aufbau einer ZsL-Regionalstelle
in Nieder-Olm

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Die Verbandsgemeinde Nieder-Olm ist Modell-Kommune für die neue Initiative der Aktion Mensch: Kommune Inklusiv. Mit diesem auf fünf Jahre angelegten Projekt soll der Sozialraum der Verbandsgemeinde zunehmend inklusiv ausgerichtet werden. Ziel ist, dass alle Menschen mit und ohne Behinderung an den gesellschaftlichen Prozessen ihrer Gemeinde teilhaben können – gemeinsam wohnen, arbeiten, die Schule besuchen oder ganz selbstverständlich die Freizeit gestalten. Der Start ist für Januar 2018 geplant! 

Informationen über das Projekt Kommune Inklusiv Verbandsgemeinde Nieder-Olm

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Assistenzvermittlung bis auf Weiteres eingestellt

Da unser ehrenamtlicher Mitarbeiter Alfred Bohn in Kürze seine Arbeit bei uns einstellen wird, kann die Assistenzvermittlung (Assistenzbörse) des ZsL Mainz vorläufig nicht weitergeführt werden. Wir danken Alfred an dieser Stelle ganz herzlich für sein jahrelanges Engagement im ZsL Mainz und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute!

Die Assistenzberatung des ZsL Mainz e.V. sowie der Assistenzdienst "RheinAssistenz UG" in den Räumen des ZsL Mainz sind davon jedoch nicht betroffen!

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Soziales Handeln lebt von

Idealismus - Gemeinschaft - Begeisterung - Empathie - Zusammenhalt - Gerechtigkeitsempfinden

...aber leider nicht von Luft!

Deshalb sind wir auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen.
Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE94 5502 0500 0007 6029 00

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Vorträge und Seminare

  • Sie suchen mehr Infos zu den Themen InklusionTeilhabeSelbstbestimmung?
  • Sie möchten sich selbst oder Ihren Mitarbeiter/ -innen eine Fortbildung ermöglichen?
  • Sie wünschen sich fachlich fundierte Kenntnisse für ein selbstverständliches Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung?

Link zu unserem vielfältigen Angebot an Vorträgen und Seminaren

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Spendenaufruf!!!

Das ZsL Mainz sammelt aktuell Spenden für einen Senkrechtlift. Damit wollen wir uns einen weiteren barrierefreien Zugang zu unseren Räumlichkeiten schaffen. Der im Haus vorhandene Aufzug hatte in diesem Jahr bereits drei zum Teil langwierige Ausfälle – dadurch waren auch zwei unserer größeren Veranstaltungen stark beeinträchtigt.

Ein Ausfall des Aufzugs hat zudem zur Folge, dass wir nur ganz eingeschränkt arbeiten und uns viele unserer Klienten nicht aufsuchen können.
Daher haben wir uns entschlossen, hinten im Hof einen Senkrechtlift zu installieren. Allerdings kostet ein solcher Lift € 41.000, und das können wir alleine nicht bewältigen.

Bitte unterstützen Sie uns bei der Anschaffung des Liftes mit einer Spende!
Wir haben dafür ein Spendenkonto eingerichtet. Die Bankverbindung lautet:

Mainzer Volksbank (MVB)
IBAN: DE76 5519 0000 0338 0900 12

Als Verwendungszweck tragen sie bitte ein: „Aufzug"

Herzlichen Dank!

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Listen barrierefreier Einrichtungen in Mainz

Wir haben aktuell eine Übersicht barrierefreier Arztpraxen, Physiotherapeuten, Gaststätten und Rechtsanwälte zusammengestellt.

Link zu den Listen barrierefreier Einrichtungen

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