Termine:

Mittwoch, 01. September 2021, 18:00 Uhr:
Fachgespräch "Bundestagswahl 2021:
Gewaltschutz ist ein Menschenrecht"

Unter diesem Link gibt es mehr Informationen in einem PDF-Dokument.

 

 

7. und 8. September 2021:
"Sexualität und Menschen mit Lernschwierigkeiten"

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleg*innen, liebe Freund*innen der Liebelle,

nachdem corona-bedingt auch die Fortbildungen in der Liebelle etwas zurückgefahren werden mussten, freuen wir uns sehr, unsere Fortbildungen nun auch wieder in Präsenz anbieten zu können.

Die nächste Fachkräfte-Fortbildung zum Thema „Sexualität und Menschen mit Lernschwierigkeiten“ findet am 7. und 8. September 2021 in der Liebelle in Mainz statt.

Es sind noch ein paar wenige Plätze frei. Von daher: Melden Sie sich gern dafür an!

In der Fortbildung werden Sie als Fachkraft für das Thema „Sexualität und Lernschwierigkeiten“ sensibilisiert und Ihnen werden konkrete Handlungskompetenzen an die Hand gegeben. Im geschützten und vertraulichen Rahmen der Fortbildung können Sie Unsicherheiten ansprechen.

Die Fortbildung umfasst unter anderem folgende Inhalte:
       Psychosexuelle Entwicklung von Menschen mit Lernschwierigkeiten

  •          Rechtliche Aspekte
  •          Erarbeitung praxisnaher Themen (z.B. Partnerschaft, Verhütung, Selbstbefriedigung etc.)
  •          Kleingruppenarbeiten zu bestimmten Aufgabenstellungen
  •          Nähe und Distanz im Arbeitsalltag
  •          Reflexion der eigenen Einstellung zu den Themen Lernschwierigkeiten, Behinderung und Sexualität
  •          Erfahrungsaustausch und Diskussion

Eine Übersicht über weitere Kurse, die wir im September und Oktober speziell für Menschen mit Lernschwierigkeiten und deren Angehörige anbieten, finden Sie hier.

Wenn Sie Fragen zu den Inhalten und dem Ablauf der Fortbildung haben, rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine E-Mail.

Herzliche Grüße aus Mainz!

Lotta Brodt





Ab Montag, 12. Juli 2021: 4 x Wendo-Kurs

WENDO: Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Frauen und Mädchen (ab 16 Jahren) mit oder ohne Behinderungen
Bei der Arbeit, auf der Straße, im Bus, auf einem Fest: Oft werden Frauen mit Behinderungen entweder körperlich belästigt oder mit Worten blöd angemacht. Aber: Jede kann sich wehren!

Jede, egal ob sportlich oder nicht, ob mit oder ohne Einschränkungen, ist bei uns willkommen!
Der Kurs findet in einer kleinen Gruppe statt. Wenn Sie mitmachen möchten, dann schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an.

Nähere Infos finden Sie in diesem PDF-Dokument.



08. Juni 2021, 18-19 Uhr:

Online-Seminar zu "Selbstbestimmung mit Beatmung"

Marcel Renz mit seiner Beatmungsmaske.

Am Dienstag, den 08. Juni 2021 referiert Marcel Renz zum Thema "Selbstbestimmung mit Beatmung". Der freie Autor und Journalist lebt aufgrund einer Muskelerkrankung mit Dauerbeatmung und ist somit auf einen E-Rollstuhl und Assistenz angewiesen. Daher ist er Experte in eigener Sache.In dem Online-Seminar geht es um die Frage, wie Heimbeatmung selbstbestimmt möglich ist. Es greift Themen wie die Pflegeversorgung, Arbeits- und Freizeitgestaltung, Notfallmanagement und das Zusammenspiel mit Ärzten und Beatmungsprovidern auf. Nach dem Impulsvortrag ist genug Raum für Fragen und Diskussion.

Mehr Infos unter: https://kobinet-nachrichten.org/2021/05/17/webinar-selbstbestimmung-mit-heimbeatmung

Unter folgendem Link könen Sie sich verbindlich anmelden:
https://evalumed.de/webinar/selbstbestimmung-mit-beatmung


Weitere interessante Infos zum Referenten gibt es auf seinem Inklusionsblog „Marcel gibt Gas“:
https://marcel-gibtgas.de.

Foto: evalumed








05. Mai 2021 - Europäischer Protesttag zur
Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

„Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“

Das ZsL Mainz e.V. beteiligt sich daran!


In der Woche um den 5. Mai 2021 finden wieder viele  Protestaktionen und Kundgebungen im Sinne behinderter Menschen statt. Das ZsL organisiert ebenfalls eigene Veranstaltungen und beteiligt sich an Aktionen, die digital stattfinden. Unter anderem ist auf unserer Startseite oben eine Plakat-Aktion zu sehen und zu lesen, die sich mit dem aktuellen Thema "Barrierefreiheit" auseinandersetzt. Nachfolgend finden Sie nähere Infos dazu den Veranstaltungen:


Dienstag, 04. Mai 2021, 18:00 Uhr:
Aktion zum Barrierefreiheits-Stärkungsgesetz

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des ZsL Mainz e. V., liebe Interessierte,

die Bundesrepublik Deutschland muss die in 2019 verabschiedete Europäische Richtlinie über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen in deutsches Recht umsetzen. Dabei gibt es die Chance, die Barrierefreiheit in Deutschland grundlegend zu verbessern.

Leider hat die Bundesregierung bislang diese Chance nicht genutzt. Der Gesetzesentwurf, der vom Bundeskabinett bereits verabschiedet wurde, stößt daher bei vielen Menschen mit Behinderungen und deren Organisationen auf heftige Kritik.

Das Gesetz wird noch im April zum ersten Mal im Bundestag diskutiert. Es soll noch in dieser Legislaturperiode - also bis Ende Juni - beschlossen werden. Jetzt ist also die Zeit, sich zu informieren und sich für die Schaffung umfassender Barrierefreiheit für die Zukunft stark zu machen.

Wir laden daher alle Engagierten und Interessierten

am 04. Mai 2021 von 18:00 bis 19:00 Uhr über Zoom

zu einer digitalen Veranstaltung ein. Neben Informationen über die wichtigsten Punkte aus dem Gesetz werden wir darüber sprechen, wie jede und jeder aktiv werden und sich in die Kampagne für ein gutes Barrierefreiheitsrecht einbringen kann.

Die Veranstaltung wird organisiert vom Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e. V. (ZsL Mainz). Sie ist kostenlos und steht im Zusammenhang mit dem 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Das Motto lautet dieses Jahr „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“.

Wir freuen uns über Ihre und Eure Teilnahme.

Viele Grüße,

Gerlinde Busch und Stephan Heym

P. S. Gebärdensprachdolmetscher*innen werden die Veranstaltung in die Deutsche Gebärdensprache übersetzen.



Tagesordnung der digitalen Veranstaltung

18.00 Uhr     Begrüßung

18.05 Uhr     Kurze Einordnung des Landesbehindertenbeauftragten Matthias Rösch

18.10 Uhr     Vorstellung der Eckpunkte des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes durch Ottmar Miles-Paul,
Kampagne für ein gutes Barrierefreiheitsrecht und Jessica Schröder,
Referentin bei der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e. V. - ISL

18.30 Uhr     Austausch, Diskussion und Planung gemeinsamer Aktionen

19.00 Uhr     Ende der Veranstaltung


Stephan Heym lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.

Thema: Veranstaltung zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz

Uhrzeit: Dienstag, 04. Mai 2021, 18:00 Uhr per Zoom


Zoom-Meeting beitreten:

https://zoom.us/j/92304381758?pwd=cXprdEwrTHdGblB3NGdtNnBQV0Y3QT09

Meeting-ID: 923 0438 1758

Kenncode: 626898


Schnelleinwahl mobil:

+496950502596,,92304381758# Deutschland

+496971049922,,92304381758# Deutschland

Einwahl nach aktuellem Standort

        +49 69 5050 2596 Deutschland

        +49 69 7104 9922 Deutschland

        +49 30 5679 5800 Deutschland

        +49 69 3807 9883 Deutschland

Meeting-ID: 923 0438 1758

 

Freitag, 07. Mai 2021, ab 12:00 Uhr:
Einladung zur Digitalen Kundgebung:
„Wir setzen ein Zeichen für Inklusion!“


Sehr geehrte Damen und Herren,

der 5. Mai, der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, nähert sich in großen Schritten. Wie bereits im letzten Jahr können Veranstaltungen rund um den Aktionstag - wenn überhaupt - nur digital stattfinden. Die Corona-Pandemie wirft aber nicht nur Jahresplanungen durcheinander, sondern auch viele Fragen auf:

Die Eindämmung der Pandemie und die Debatten um die Themen Risikogruppe, Triage und Impfen von Seiten der Gesundheitspolitik und innerhalb der Gesellschaft haben gezeigt, dass kaum differenziertes und umfangreiches Wissen über einzelne Erkrankungen und den daraus resultierenden Bedarfen von Menschen mit Behinderungen vorhanden ist. Die Maßnahmen während der Pandemie zeugen von dem Wiederaufleben des Fürsorgegedanken, Bestrebungen um Selbstbestimmung wurden um Jahrzehnte „zurückgeworfen“. In der Öffentlichkeit erfahren Menschen mit Behinderungen im Gegensatz zu anderen marginalisierten Gruppen nicht nur Benachteiligung, sondern werden schlichtweg nicht einmal wahrgenommen.

Der 5. Mai bietet eine Plattform, gemeinsam die Stimme zu erheben und ein Zeichen für Inklusion zu setzen! Daher laden wir als Dachverband und Organisation von Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz alle Aktiven im Bereich Inklusion sowie Interessierte ein, uns am Freitag, den 07. Mai, zwischen 12:00 und 13:00 Uhr die Mittagspause bzw. den frühen Feierabend zu schenken und an unserer digitalen Kundgebung mitzumachen! Wie Sie teilnehmen können und was Sie erwartet, erfahren Sie im Schreiben anbei.

Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich.
Gerne können Sie unsere Einladung an Interessierte weiterleiten!

Herzlichen Dank und viele Grüße

Judith Kunz



Einladung zur digitalen Kundgebung: "Wir setzen ein Zeichen für Inklusion!" als PDF-Dokument.

Einladung zur digitalen Kundgebung: "Wir setzen ein Zeichen für Inklusion!" als Word-Dokument.



Judith Kunz
Projektmanagerin

Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe
Behinderter Rheinland-Pfalz e. V.
Kaiserstr. 42
55116 Mainz
Telefon:      0 61 31 / 55 30 19 6
Fax:          0 61 31 / 33 62 86
E-Mail:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet:    www.lag-sb-rlp.de

Facebook: https://www.facebook.com/RLPSelbsthilfe/
Twitter:      https://twitter.com/RLPSelbsthilfe




 05. Mai 2021: Pressemitteilung des Mainzer
Arbeitskreises "Sexualität und Behinderung"

Rechtzeitig zum Aktionstag am 5. Mai veröffentlicht der Mainzer Arbeitskreis "Sexualität und Behinderung" eine Pressemitteilung zum Recht auf selbstbestimmte Sexualität von Menschen mit Behinderungen:

Hier finden Sie den Link zum Download der Pressemitteilung als PDF-Dokument in Leichter Sprache.


Eine Aktion des Arbeitskreises "Sexualität und Behinderung"

Die Liebelle Mainz ist eine Beratungs-Stelle zum Thema Liebe und Sexualität.
Die Beratungs-Stelle ist für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Die Liebelle nimmt am Arbeits-Kreis Sexualität und Behinderung teil.
Zum 5. Mai 2021 macht die Liebelle eine Aktion im Internet.
Du kannst mitmachen.

Die Liebelle stellt Dir die Frage:
Was bedeutet für Dich sexuelle Selbst-Bestimmung?
Auf dieser Seite im Internet findest Du mehr Informationen:

https://liebelle-mainz.de/de/instagram.html




Mainz, 05.05.2021

Pressemitteilung:

Mainzer Fachstellen zum Protesttag von Menschen mit Behinderungen

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2021 spricht
der Arbeitskreis „Sexualität und Behinderung“ über selbstbestimmte Sexualität

Der Mainzer Arbeitskreis „Sexualität und Behinderung“ (AK SeBe) arbeitet seit 2005 in einem Netzwerk verschiedener Fachstellen rund um die Themen Behinderung, Sexualität und Gewalt. Das Ziel ist, die Erfahrungswerte und Expertise aus sozialen und pädagogischen Berufsfeldern in den gegenseitigen Informationsaustausch zu bringen und Kooperationen zu erleichtern. „Wir profitieren schon lange von der kollegialen und vielseitigen Unterstützung innerhalb des Arbeitskreises. Hier können wir die anderen Fachstellen um Rat bitten und uns in einem vertrauensvollen Rahmen besprechen,“ so Sabine Wollstädter von der Fachstelle zum Thema Sexualisierte Gewalt (Frauennotruf Mainz), die seit der Gründung durch das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben (ZsL) dabei ist.

Heute nutzt der Arbeitskreis den Protesttag zum 5. Mai, um auf immer noch bestehende Problemlagen und fehlende Gleichstellungen in Bezug auf die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen aufmerksam zu machen. Die Mitwirkenden des Arbeitskreises wissen aus ihrer Praxis, dass Menschen mit Behinderungen ihr Selbstbestimmungsrecht noch häufig abgesprochen wird. „Meist spielen dabei nicht nur äußere oder bauliche, sondern auch innere Barrieren eine Rolle“ sagt Olga Hübner, die seit 2020 Projektleiterin der Koordinations- und Beratungsstelle für Frauen und Mädchen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz ist. Insbesondere beim Thema Sexualität erleben Menschen mit Behinderungen nach wie vor Fremdbestimmung. Zudem sind sie im Alltag häufig von Diskriminierung betroffen.

Benjamin Schmid, Mitglied des Werkstattrats (dem Selbstvertretungsgremium in Werkstätten für Menschen mit Behinderung) der in.betrieb Werkstatt in Mainz, berichtet beispielsweise von Diskriminierungserfahrungen bei der Partner*innensuche. Aus seiner Sicht folge die meist gut gemeinte Einflussnahme durch Angehörige und Betreuungspersonal häufig weniger dem Credo, mehr selbstbestimmte Entscheidungen zu ermöglichen, als vielmehr Risiken zu vermeiden. Schmid ist allerdings überzeugt „Menschen mit Beeinträchtigungen müssen auch eigene Erfahrungen machen dürfen“.

Auch Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung in Form von sexualisierter Gewalt rücken immer wieder in den Fokus. Studien belegen, dass Mädchen und Frauen mit Behinderungen 2- bis 3-mal häufiger sexualisierte Gewalt erfahren, als der weibliche Bevölkerungsdurchschnitt. Zahlen, die die Bedeutung der Arbeit des Frauennotrufs Mainz verdeutlichen. Dieser setzt sich auch mit der sexuellen Selbstbestimmung innerhalb der Arbeitswelt auseinander. „Wir wissen, dass besonders Frauen mit Behinderungen von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz betroffen sind“ sagt Anette Diehl, die seit über 30 Jahren im Frauennotruf Mainz tätig ist.

Der Arbeitskreis setzt sich für die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen ein. Die Mitglieder sind überzeugt, für Selbstbestimmung braucht es Informationen, Sensibilisierung und Sichtbarkeit. Deswegen möchte der AK SeBe Menschen mit Behinderungen ab jetzt eine Plattform bieten: „Es wäre schön, wenn wir als Arbeitskreis dazu beitragen, das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung noch stärker in die Öffentlichkeit zu bringen.“ sagt Lennart Seip, Mitarbeiter der Liebelle, die Beratungsstelle für selbstbestimmte Sexualität von Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Der AK sammelt zu diesem Zweck Stimmen aus Werkstatträten und anderen Selbstvertretungsgremien, um diese auf den Sozialen Medien öffentlich zu machen. Die Leitfrage hierzu lautet: „Was bedeutet für Sie/Dich persönlich sexuelle Selbstbestimmung?“

Die Beiträge werden auf dem Instagram Kanal @liebelle.beratungsstelle veröffentlicht.

Teilnehmende des AK Sexualität und Behinderung sind die Koordinations- und Beratungsstelle für Frauen und Mädchen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz (KOBRA) vom Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz e.V. (ZsL), Liebelle, Frauennotruf Mainz, pro familia Mainz, die Lebenshilfe Mainz, Team Autismus aus Mainz sowie die Schatzkiste Wiesbaden.

Verantwortliche:

Frauennotruf Mainz: Sabine Wollstädter, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Liebelle: Lotta Brodt, Lennart Seip, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

KOBRA: Olga Hübner, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Hier können Sie die Pressemitteilung in Alltagssprache als PDF-Dokument downloaden.