Aktuelle kobinet-Nachrichten:

  • Menschenrechte in der Psychiatrie

    kobinet-nachrichten Mar 1, 2021 | 18:23 pm

    Berlin (kobinet) Psychiatrische Zwangsmaßnahmen stehen in wesentlicher, menschenrechtlicher Kritik. Meine eigenen Erfahrungen zeigen, dass viel zu schnell Zwang eingesetzt wurde. Der UN-Fachausschuss spricht sich gegen den Einsatz von Zwangsmaßnahmen aus und je nach Auslegung, setzt die UN-BRK klare Normen. Quelle

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  • Kluge Helden gesucht

    kobinet-nachrichten Mar 1, 2021 | 12:48 pm

    BERLIN (kobinet) Die Stiftung Digitale Chancen und Facebook suchen bereits zum achten Mal in Folge gemeinsam Menschen und Organisationen, welche ihr ehrenamtliches und soziales Engagement erfolgreich in und mit sozialen Medien umsetzen. Im Zentrum stehen dabei der klugen Einsatz von[…]

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  • Zahl der Delikte gegen Menschen mit Behinderungen im Gesundheitswesen gestiegen

    kobinet-nachrichten Mar 1, 2021 | 12:31 pm

    BERLIN (kobinet) Wie die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion bestätigt, so ist in den vergangenen Jahren die Zahl jener Menschen mit Behinderungen gestiegen, welche Opfer ausgewählter Straftaten im Gesundheitswesen geworden waren. Quelle

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  • Stand der Inklusion in Hessen

    kobinet-nachrichten Mar 1, 2021 | 08:00 am

    Wiesbaden (kobinet) Seit März 2020 ist Rika Esser die erste hauptamtliche Beauftragte für Menschen mit Behinderungen im Land Hessen. Ein Blick zurück auf das erste Amtsjahr und auf das, was kommt. Das Interview führte kobinet-Korrespondentin Gracia Schade. Quelle

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  • Appell an Abgeordnete für Regelungen zur Barrierefreiheit

    kobinet-nachrichten Mar 1, 2021 | 06:56 am

    Berlin (kobinet) Nachdam das Forum behinderter Juristinnen und Juristen einen Vorschlag zur Stärkung der Regelungen zur Barrierefreiheit im Teilhabestärkungsgesetz gemacht hat, haben erste Organisationen an die Mitglieder des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales appelliert, diese am österreichischen Modell angelehnten Vorschläge[…]

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Unsere EUTB-Beratungsangebote

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Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e.V. bietet erstmals an verschiedenen Orten im Landkreis Mainz-Bingen eine kostenlose ergänzende, unabhängige Teilhabeberatung für alle Menschen mit Behinderung, von Behinderung bedrohte Menschen, aber auch deren Angehörige in allen Fragen zur Rehabilitation und Teilhabe an. Dabei kann es beispielsweise um Fragen zum Persönlichen Budget, zur Eingliederungshilfe, Pflege oder zur Beantragung eines Schwerbehindertenausweises gehen.

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Die Beratung erfolgt:

  • im Vorfeld der Beantragung von Leistungen,
  • unabhängig von Trägern, die Leistungen bezahlen oder erbringen,
  • ergänzend zu der Beratung anderer Stellen,
  • auf „ Augenhöhe“, Sie treffen selbstbestimmt Ihre Entscheidungen,
  • ganz nach den individuellen Bedürfnissen der Ratsuchenden,
  • die Beratung erfolgt von Betroffenen für Betroffene.

 

Rechtsberatung im Widerspruchs- und Klageverfahren kann leider nicht angeboten werden!



Interessante Links:


Auf der folgenden Seite können Sie der Fachstelle EUTB ein Feedback zu Ihrer Beratung bei uns geben:
https://www.teilhabeberatung.de/artikel/ihr-feedback-nach-der-beratung


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Auf der folgenden Seite finden Sie weitere Informationen zur Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB): https://www.teilhabeberatung.de/
Oder scannen Sie mit einem QR-Scanner Ihres Handys den QR-Code rechts ein, um auf die Seite zu gelangen.


Auf der folgenden Seite finden Sie Informationen zur App zur Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB): https://www.teilhabeberatung.de/artikel/ueber-die-app-teilhabeberatung

 



Die EUTB-BeraterInnen in der Agentur für Arbeit.Pressemitteilung

Nr. 113 / 2018 – 10. Dezember 2018
der Agentur für Arbeit Mainz

Die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung im Blick


Agentur für Arbeit stellt die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung vor

Mit Inkrafttreten des Bundesteilhabegesetzes Anfang 2018 hat der Gesetzgeber unter anderem ein neues Beratungsangebot für Menschen mit Behinderung und von Behinderung bedrohte Menschen eingeführt: die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (kurz EUTB). Betroffene können sich dabei – unabhängig von ihrer Teilhabebeeinträchtigung – über Unterstützungsprogramme und Hilfsmittel informieren, und dies bereits bevor sie die Hilfe durch die Rehabilitationsträger in Anspruch nehmen. Im Rahmen der Woche der Menschen mit Behinderung stellten sich die regionalen Träger dieses zusätzlichen Angebots in der Agentur für Arbeit Mainz vor. Je nach individuellem Beratungsbedarf konnten sich Betroffene hier an verschiedene Fachleuten wenden, die sich in der Beratung auf unterschiedliche Schwerpunkte wie beispielsweise psychische Beeinträchtigungen spezialisiert haben. Die zusätzlichen Beratungsangebote sollen die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen stärken und zeichnen sich durch zwei Besonderheiten aus:  sie sind unabhängig, d.h. die Beraterinnen und Berater sind niemandem verpflichtet, außer der Person, die sie beraten, und die Beratung findet nach dem Grundsatz "von Betroffenen für Betroffene" nach Möglichkeit durch ebenfalls von Behinderung Betroffene statt. Die Veranstaltung in der Agentur für Arbeit Mainz bot Gelegenheit zu ausführlichen Gesprächen und zum Austausch der Träger untereinander. Auch Matthias Rösch, Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen in Rheinland-Pfalz, und Frau Gracia Schade, Behindertenbeauftragte des Landkreises Mainz-Bingen, nutzten die Veranstaltung, um sich über das neue Beratungsangebot zu informieren.

Die EUTB-BeraterInnen stellen sich vor.

Fotos: Pressestelle der Arbeitsagentur Mainz