Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie

Mainz, 26. Januar 2021, Nr. 045-4/21
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Inklusion

Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderung um zwei Jahre verlängert

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®) unterstützt und berät Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen sowie deren Angehörige zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe. Seit 2018 bietet die EUTB® niedrigschwellige, barrierefreie, unabhängige und kostenfreie Beratung nach dem so genannten Peer Counseling, also die Beratung von Ratsuchenden mit Behinderungen durch Fachleute mit Behinderungen, an. Nun wurde das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanzierte Angebot um weitere zwei Jahre verlängert.

Anlässlich der Fortschreibung trafen sich am heutigen Dienstag die rheinland-pfälzische Sozialministerin, Sabine Bätzing-Lichtenthäler, der Landesbehindertenbeauftragte von Rheinland-Pfalz, Matthias Rösch, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Teilhabe­beratungsstellen im Rahmen eines Online-Austauschs, um sich über konkrete Themen und Anliegen aus der Beratungspraxis auszutauschen: „Das Angebot der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung ist ein wichtiger Bestandteil der Beratungslandschaft und ein echter Mehrgewinn für Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz. Das zeigt sich insbesondere in der guten Inanspruchnahme der Beratungsleistung“, so Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Ziel der Landesregierung werde es weiterhin sein, die EUTB® bei der Vernetzung zu unterstützen und eine Verstetigung der entstandenen Beratungsstrukturen auch über das Jahr 2022 hinaus zu erreichen.

„Dass Menschen mit Behinderungen selbst in der Beratung tätig sind, wirkt als Mutmacher für die ratsuchenden Menschen mit Behinderungen. Dazu kommt die Unabhängigkeit der Beratungsstellen bei den Verbänden der Selbsthilfe und Selbstvertretung, die das Vertrauen in die Beratung steigert. Die Teilhabeberatung ist auch ein wichtiger Hinweisgeber in unserer Politik von und für Menschen mit Behinderungen, welche Probleme noch gelöst werden müssen“, stellt der Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen Matthias Rösch fest.

Die EUTB® übernimmt im Dschungel der Teilhabeleistungen eine Art Lotsenfunktion für Menschen mit Behinderungen: „Wir zeigen auf, welche Leistungen wo beantragt und in Anspruch genommen werden können. Wir beraten als selbst behinderte Expertinnen und Experten Menschen mit Behinderungen auf Augenhöhe und umfassend zu allen Fragen rund um die Themen Teilhabe und Behinderung. Dabei ist es uns wichtig, dass Ratsuchende befähigt werden, selbst aktiv Wege für ein selbstbestimmtes Leben zu finden und zu beschreiten“, erklärt Gerlinde Busch, Leiterin der Teilhabeberatung im Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Mainz (ZsL Mainz). Das Angebot sei grundsätzlich unabhängig von Leistungserbringer- und Kosten­trägerinteressen und kostenfrei.

Cindy Davi aus der EUTB® beim ZSL Bad Kreuznach berichtet aus der täglichen Beratungspraxis, dass die Herausforderungen und der Umgang mit Corona aktuell ein häufig nachgefragtes Thema seien: „Menschen mit Behinderungen wenden sich zum Beispiel an uns, wenn die Tagesstruktur weggebrochen ist, sie berechtigte Sorgen haben, ihre Assistenz und Pflege aufgrund von Corona nicht mehr organisiert zu bekommen oder Fragen haben, wann sie als besonders gefährdete und auf Nähe durch Assistenz- und Pflegekräfte angewiesene Personen geimpft werden. Menschen mit Behinderungen, die mit Unterstützung zuhause oder in einem ambulanten Setting leben, müssten hier unbedingt mit einer hohen Priorität bei der Impfstrategie mitgedacht werden.“

„Corona ist in der persönlichen Assistenz mehr denn je Thema in der Beratung“, bestätigt auch Stefanie Geiser, Beraterin in der EUTB® Rheinhessen beim Trägerverein Rhein-Main inklusiv. „Ich persönlich bin sehr froh, dass ich mein Assistenzteam habe und dass wir bislang alle so gut durch die Pandemie gekommen sind. Damit Menschen mit Assistenz- oder Pflegebedarf außerhalb von Einrichtungen vor möglichen gesundheitlichen Folgen durch Corona geschützt werden, ist es wichtig, ihnen schnellstmöglich eine Impfung zu ermöglichen.“

Neben Corona wird im Beratungsalltag oft zudem das Thema selbstbestimmtes Wohnen nachgefragt: „Wir beraten unabhängig, welche Wohnangebote und auch welche Unterstützungsmöglichkeiten es für Menschen mit Behinderungen gibt. Es fehlt hier aber leider nach wie vor noch oft an barrierefreiem und bezahlbarem Wohnraum im Quartier, also an echten Alternativen zu Wohneinrichtungen, damit ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden möglich ist“, berichtet Cindy Davi aus Bad Kreuznach.

„Die Beispiele aus der Beratungspraxis zeigen, wie wichtig die EUTB® ist. Ziel muss es daher sein, die aufgebauten Beratungsstrukturen und Netzwerke auf Dauer zu verstetigen und somit Menschen mit Behinderungen in Rheinland-Pfalz unabhängige Anlaufstellen zu bieten. Neben der qualifizierten Beratung auf Peer-Ebene bietet die EUTB® auch eine sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeit für Menschen mit Behinderungen“, schließt Stephan Heym, Geschäftsführer des ZsL Mainz, die Online-Veranstaltung ab. Es sei wichtig, die Erfahrungen aus der Praxis der Politik zugänglich zu machen und gemeinsam strukturelle Verbesserungen für die Menschen mit Behinderungen zu erzielen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass der Austausch zwischen der Sozialministerin, dem Landesbehindertenbeauftragten und den Beraterinnen und Beratern wichtig und wertvoll für das gemeinsame Interesse einer inklusiver werdenden Gesellschaft ist und fortgesetzt wird.

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PRESSEMITTEILUNG

INKLUSIVA 2020 nun digital
 
Mainz, 19.05.2020. Die für den 10. und 11. September an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geplante INKLUSIVA 2020, die 3. Inklusionsmesse Rheinland-Pfalz, findet aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie nun digital statt. Dies teilten die beiden Veranstalter_innen, die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter Rheinland-Pfalz e. V. (LAG Selbsthilfe) und das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e. V. (ZsL Mainz) nun mit.

„Wir haben aufgrund der aktuellen Corona-Situation die Möglichkeiten der Durchführung neu bewertet und uns für eine digitale Messe entschieden. Schwerpunkt der INKLUSIVA digital bleibt unverändert der Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zu den Themen Teilhabe, Gleichstellung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen. Auch der Austausch und die Vernetzung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe zu diesem Themenkomplex sind weiterhin elementarer Bestandteil des neuen Konzeptes - nun eben digital“, erklärt Johannes Schweizer, Geschäftsführer der LAG Selbsthilfe.

„Geplant ist, einige Vorträge über einen Livestream anzubieten, Online-Seminare auszurichten und vorproduzierte Videos auf einem gemeinsamen Online-Auftritt zu veröffentlichen. Dabei soll die Beteiligung von interessierten Zuschauerinnen und Zuschauern nicht zu kurz kommen. So wird es die Möglichkeit des direkten digitalen Austauschs geben. Initiativen, Organisationen und öffentliche Stellen haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihre inklusiven Projekte und Aktivitäten online zu präsentieren und über einen Videochat mit den anderen Teilnehmenden in den Dialog zu gelangen“, berichtet die Projektleitung Judith Kunz.

„Die aktuelle Corona-Situation zeigt uns, wie wichtig es ist, digitale Angebote für alle nutzbar und barrierefrei zu gestalten. Hier sehen wir große Chancen für das Thema“, ergänzt Stephan Heym, Geschäftsführer des ZsL Mainz. „Wir arbeiten auf Hochtouren an den technischen Umsetzungsmöglichkeiten, bei denen Datenschutz und Barrierefreiheit von vornherein mitgedacht und umgesetzt werden. Zudem legen wir großen Wert auf die Kooperation mit der Universität Mainz, da hier auch das Themenfeld der digitalen und barrierefreien Lehre leuchtturmartig mit aufgegriffen werden könnte.“

Ziel der INKLUSIVA ist es, das vielfältige Engagement im Feld der Inklusion sichtbar zu machen und so zu mehr Bewusstsein und dem gemeinsamen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen beizutragen. So arbeitet die INKLUSIVA mit guten Beispielen und Vorzeigeprojekten – immer vor dem Hintergrund, Lösungen für unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche deutlich zu machen und so voneinander zu lernen. Die INKLUSIVA findet alle zwei Jahre statt. Das Angebot ist kostenlos. An der diesjährigen digitalen INKLUSIVA kann über folgenden Link teilgenommen werden:

www.inklusiva.info.

Kontakt für Rückfragen:

Judith Kunz
Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter RLP e.V.
Kaiserstraße 42
55116 Mainz

Telefon: 0 61 31 / 55 30 196
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Hier können Sie die Pressemitteilung als PDF-Dokument downloaden.

Europäischer Protesttag für die
Gleichstellung behinderter Menschen


Corona -Krise und Behinderung

2020 05 05 aktion menschAus meiner Sicht als Frau mit Behinderung ist es mir besonders wichtig, dass Menschen mit Behinderung nicht auf ihre Einschränkungen reduziert werden und man uns als gleichwertige Menschen behandelt. Anfragen wie beispielsweise nach dem Zusammenhang von Behinderung, Inzucht und Migration sprechen eine andere Sprache. Auch Äußerungen wie „Leistungsprinzip statt Inklusion und Kuschelkurs“ zeigen deutlich den mangelnden Respekt uns gegenüber.

Im Nationalsozialismus wurden über 200.000 Menschen mit Behinderung getötet. So etwas darf sich nie wiederholen.

Ich möchte auch niemals von jemandem als Ballastexistenz bezeichnet oder auch nur angesehen werden. Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen sein Recht auf Leben abzusprechen.

Warum, sage ich heute anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung?

Ganz einfach, weil auch zu Zeiten der Corona Pandemie das Thema Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung ungebremst weiter geht und zum Teil die Diskussionen noch heftiger werden.

Es wird darüber diskutiert wer einen Platz am Beatmungsgerät bekommt, falls es zu viele Beatmungspflichtige Corona Patienten zur gleichen Zeit gibt.

Menschen mit Behinderung, die in Einrichtungen leben dürfen das Haus nicht mehr verlassen.

Immer wieder hört man Äußerungen, dass beispielsweise Menschen mit Vorerkrankungen ebenfalls das Haus nicht mehr verlassen sollen, damit das „normale“ Leben wieder weiter gehen kann.

Das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe wird hiermit auf lange Sicht außer Kraft gesetzt.

Mir macht das Angst und ich habe den Eindruck, dass Menschen mit Behinderung wieder in eine Rolle hineingedrückt werden, aus der wir seit Jahrzehnten versuchen, heraus zu kommen.

Lasst das nicht zu!

Lasst uns gemeinsam nach guten Lösungen suchen, auch wenn diese vielleicht ein Kompromiss zwischen Schutz und Alltag darstellen werden.


Stellungnahme zur aktuellen Situation von Menschen mit Behinderungen von Gracia Schade, Projektleiterin von Kommune Inklusiv, Verbandsgemeinde Nieder-Olm









Corona-Virus: Infos für psychisch kranke Menschen und ihre Angehörigen

Stand: 07. April 2020



TelefonSeelsorge
bei Trauer, Krisen und Sorgen aller Art: Kostenlose Hotline, die mit ausgebildeten Ehrenamtlichen arbeitet: 0800-111-0-111, 0800-111-0-222 oder 116 123, auch Mail- und Chatberatung möglich, Telefonberatung für Kinder, Jugendliche und Eltern


Nummer gegen Kummer: 116-111 (Montag bis Samstag, 14 bis 20 Uhr)



Silbertelefon:
Kostenlose Hotline des Portals Silbernetz für ältere Menschen etwa bei Einsamkeitsgefühlen in der Corona-Krise: 0800-4-70-80-90 (täglich 8 bis 22 Uhr)



SeeleFon für Angehörige psychisch erkrankter Menschen: Beratungstelefon der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie
, das auch für psychisch Erkrankte selbst da ist: 0180-950-951 und 0228 –71-00-24-24 (Montag bis Freitag von 10 bis 20 Uhr, Mittwoch bis 21 Uhr und Samstag von 14 bis 16 Uhr), Gebühren aus dem deutschen Festnetz 14 Cent pro Minute. Kontaktaufnahme auch per E-Mail möglich.



SeeleFon für Flüchtlinge:
Hotline mit geschultem Personal, das Arabisch, Englisch und Französisch spricht: 0228-71-00-24-25 (Montag, Dienstag und Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 15 Uhr), deutsche Festnetzgebühren



HelloBetter-Hotline:
Psychologinnen und Psychologen sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten bieten kostenfrei Unterstützung und Auskunft über weitere Hilfsangebote: 0800-00095-54 (täglich 9 Uhr bis 18 Uhr). Weitere Informationen auch zur Video-Sprechstunde erhalten Sie hier: www.hellobetter.de/corona-krise/



Rettungs-Ring für Menschen mit psychischen Erkrankungen:
Bei Rettungs-Ring können sich psychisch Erkrankte in Video-Konferenzen austauschen: mit Gleichgesinnten und einem Moderator oder einer Moderatorin, die sich mit seelischen Krisen auskennt. Möglich ist aber auch eine Beratung. Das Angebot ist für alle interssant, die sozial-psychiatrische Hilfesysteme wegen der Kontaktbeschränkungen zur Zeit nicht nutzen können. In Kürze soll ein (telefonisches) Angebot für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche starten. Weitere Infos und die Termine für die nächsten Austauschformate finden Sie hier: www.rettungs-ring.de



Info-Telefon Depression:
Kostenfreie Hotline, die krankheits- und behandlungsbezogene Informationen bietet und Betroffenen und Angehörigen den Weg zu Anlaufstellen im Versorgungssystem weist: 0800-33-44-5-33 (Montag, Dienstag und Donnerstag, 13 bis 17 Uhr, und Mittwoch und Freitag, 8.30 bis 12.30 Uhr).



LZG über „Depression in Zeiten von Corona“: Die Website der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz bietet Informationen zu „Depression in Zeiten von Corona“ unter: www.lzg-rlp.de/de/seelische-gesundheit.html.



Kontaktdaten psychiatrischen Kliniken: Auf der Website msagd.rlp.de/de/service/publikationen/ finden sich unter anderem die Broschüren „Wegweiser für Menschen mit psychischer Erkrankung in Rheinland-Pfalz“ und „Kinder und Jugendliche mit psychischer Erkrankung in Rheinland-Pfalz“.



Kontaktdaten Kinder- und Jugendpsychiater/-psychotherapeuten: Das Patiententelefon Gesundheits-Informations-Service (GIS) der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz informiert über niedergelassene (Kinder- und Jugend-) Psychiaterinnen und Psychiater und (Kinder- und Jugendlichen-) Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten: 0261-39002-400, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder online im Arztfinder der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz auf www.kv-rlp.de/patienten/arztfinder.

Psychotherapie über Video- und Telefonsprechstunden: Information über erweiterte Möglichkeiten für Video- und Telefonsprechstunden erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder Psychotherapeuten und auf den Seiten der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (www.lpk-rlp.de).



„Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen“:
Kostenfreie, anonyme telefonische, therapeutische Hilfestellung der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) für Menschen, die befürchten, eine Straftat zu begehen: 0800-70-222-40 (Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr)

Im Zweifel: 112 wählen

Wenn Sie eine akute Krise erleben, Ihren Arzt oder Psychotherapeuten nicht erreichen: Kontaktieren Sie die nächste psychiatrische Klinik oder rufen Sie den Notarzt unter 112.



Autor: Landes-Pflegekammer RLP


 

Infos zur Maskenpflicht bei behinderten Menschen:

Pressemitteilung zu neuem Merkblatt des MFFJIV und des MSAGD

Merkblatt des MFFJIV und des MSAGD zur Maskenpflicht bei behinderten Menschen